Farben

| Kalkulation gemäß den Ausführungsbestimmungen zur Bundesprothesenliste* |
Indikationen
- Luxationsprophylaxe
- Totalendoprothetischer Eingriff am Hüftgelenk
- Totalendoprothetischer Revisionseingriff am Hüftgelenk
- Hüftkopfresektion (Girdlestone-Situation)
- Hüftspacer bei zweizeitiger Wechseloperation
Merkmale
- Hoher Tragekomfort durch die Verwendung von hautfreundlichen, atmungsaktiven Materialien.
- Komfortables und einfaches Anlegen für den Patienten durch Klettverschlüsse mit entsprechenden Fingertaschen.
- Durch die anatomisch vorgeformte und im Gestrick integrierte Beckenfassung ist eine einfache und korrekte Positionierung der Orthese gewährleistet.
- Die dreiteilige Beckenfassung lässt sich durch ein einfaches Steckprinzip auf die verschiedenen Umfänge einstellen.
- Gestrickteile und Zuggurte der Becken- und Beinfassung lassen sich individuell zuschneiden.
- Das monozentrische Orthesengelenk sichert den anatomisch korrekten Sitz und ermöglicht die optimale Führung des Hüftgelenks.
- Die Gelenk-Geometrie ermöglicht die Einstellung von Adduktion/Abduktion und Flexion/Extension in separaten Schritten.
- Das Gelenk ist für Extension und Flexion in 10°-Abständen zwischen -10° und +90° limitierbar. Adduktion und Abduktion sind stufenlos zwischen -6° und +6° einstellbar.
- Das Gelenk ist in ungekröpfter und gekröpfter Version erhältlich und kann sowohl für die Versorgung des rechten als auch des linken Hüftgelenks verwendet werden.
- Die Anpassung der Orthese ist direkt am Krankenbett und auch bei liegendem Patienten möglich.
Wirkweise
- Die Orthese fixiert den Gelenkkopf sicher in der Gelenkpfanne durch die Kombination aus
- der sicheren Positionierung der Beckenfassung auf den Beckenkämmen,
- der individuellen Anpassung der seitlichen Oberschenkelfassung und
- der indikationsgerechten Adaptierung des Orthesengelenks.
- Das mehrdimensionale, monozentrische Gelenk lässt die Versorgung in der individuell erforderlichen Adduktions- oder Abduktionsstellung zu und begrenzt Extension und Flexion.
- Die durch die Limitierungen vorgegebenen Bewegungen sichern das Operationsergebnis.
- Bewegungen, die zu einer erneuten Luxation führen können, werden vermieden.
* Angaben zur Rezeptierung gelten nur in Deutschland.





