EINE WELTMEISTERLICHE ENTWICKLUNG
Die Väter der GenuTrain

Vor mehr als 25 Jahren entwickelte Bauerfeind die erste GenuTrain Aktivbandage. Der Anstoß dazu kam vom ehemaligen Arzt der deutschen Fußballnationalmannschaft von 1974, Prof. Heinrich Hess (links im Bild). Er wollte eine Bandage entwickeln, die auf einer damals eher unkonventionellen Behandlungsmethode basierte: Bei Kniegelenkergüssen legte er den Fußballern einen Verband mit dicken Naturschaumgummipolstern an, aus denen er ein Loch für die Kniescheibe herausgeschnitten hatte. So versorgt nahmen die Spieler an einem dosierten Training teil – die konventionelle Behandlung hätte aus einer Ruhigstellung des betroffenen Gelenks bestanden. Das Ergebnis gab Prof. Hess Recht: Die Probleme der Kicker waren schnell kuriert – und Deutschland wurde Fußballweltmeister.
Der Unternehmer Hans B. Bauerfeind (Mitte) erkannte schließlich das Potenzial eines solchen Produkts und entwickelte mit Prof. Hess und dessen Freund und Berufskollegen Prof. Wolfgang Krause (rechts) die erste vollautomatisch flachgestrickte Bandage mit viscoelastischer Profileinlage.
Die erste Ideenskizze zur GenuTrain fertigte Prof. Krause während eines Restaurantbesuchs auf einer Serviette an, die bis heute im Bauerfeind-Museum in Zeulenroda bewundert werden kann. Doch es blieb nicht bei dieser Skizze und so konnte 1981 die GenuTrain in den Markt eingeführt werden. Dies war der Grundstein für die Train Reihe: Aktivbandagen für Rücken, Sprunggelenk, Knie, Hand und Ellenbogen von Bauerfeind.
